Hundebesessen?

Woran Sie merken, dass Sie Hundebesessen sind:

Sie grüßen morgens als erstes Ihren Hund, erst viel später bemerken Sie, dass sich auch noch andere Menschen im Haushalt befinden.

Sie schlafen grundsätzlich auf der Betthälfte, die der Hund frei gelassen hat.

Sie gehen niemals aus dem Haus, ohne Bällchen und Leckerlies, vergessen aber gelegentlich Wimperntusche und Lippenstift.

Wenn Sie sich den Zeh verstaucht haben, finden Sie in der Hausapotheke Ballensalbe zur Pfotenpflege, Flohschutzmittel und ein Antizecken-Halsband.

Wenn Sie der Hunger überkommt, haben Sie die Auswahl zwischen getrocknetem Pansen, Premium-Trockenfutter ohne Konservierungsstoffe und Dosenfutter aus artgerechter Tierzucht.

Wenn Freunde Sie einladen (falls überhaupt), weisen sie Sie darauf hin, möglichst ohne Haare auf den Klamotten zu erscheinen und die Gummistiefel vor dem Betreten der Wohnung auszuziehen.

Sie sprechen am liebsten mit Leuten, die über Bandwürmer, Hüftgelenksdysplasie und Nickhautbläschen Bescheid wissen.

Sie erkennen andere Menschen lediglich an dem Hund, der an deren Leine zerrt.

Sie pflegen keine sozialen Kontakte mehr, außer sie bellen.

Sie krabbeln brabbelnd auf dem Teppich herum und sind nicht betrunken.

Sie stehen im Park und sagen laut: "Nun mach mal Häufi- Bäufi" und grüßen gleichzeitig irritierte Passanten.

-Verfasser unbekannt-

 

Webdesign © 2012 www.fotoandweb.de